Der Sacher für Lacher

Sieben Kabarettprogramme gibt's bereits vom Sacher. Schwindelerregende Pointendichte und Selbstironie sind die Markenzeichen des Wortakrobaten, der es versteht, dem Publikum einen Spiegel vorzuhalten. Jeder findet sich irgendwie wieder.

Auch in seinen Businesskabaretts. Für ihr Event, ihre Kunden, ihr Jubiläum, ihr Thema gestaltet der Sacher ein einzigartiges Programm. Hunderte Unternehmen (siehe Referenzliste) können dies bestätigten.

Gemeinsam mit seinem kongenialen Schauspieler-Spezi Bernhard Mühlbachler schreibt und inszeniert er seit zehn Jahren Krimi-Dinner-Theaterstücke - schon über 100 ausverkaufte Vorstellungen gingen im Hotel Lebensquell über die (nicht vorhandene) Bühne.

Gestählt mit der Lebenserfahrung eines Mittvierzigers, analysiert der Mühlviertler Wortakrobat die Widersprüchlichkeiten unserer Sprache. Man kann ja FERTIG sein im Sinne von alles ist erledigt oder auch im Sinne von nix ist erledigt, außer Du selbst.

Oft verhindern unvorhersehbare Katastrophen unser Fertigwerden: Männerschnupfen, Familienskitag oder, im schlimmsten Fall, Valentinstag. Letzteren trotz Blumenallergie zu überstehen, ist nahezu unmöglich. Gott sei Dank gibt es Shades of Grey und zahnstocherbefreite Gourmetrestaurants ...

"Der Sacher ohne Torte" kabarettisiert, gitarrisiert, singt, rappt und wortspielt sich in seinem 5. Soloprogramm durch die Wirrungen unserer Zeit. Vielseitig, authentisch und mit verblüffender Pointendichte versteht es der "Mühlviertler Bruce Springsteen" in seinen Shows zu begeistern und authentisch unseren Alltag zu spiegeln.

Warum leiden wir unter Bewegungsmangel, obwohl es eh schon alles "to go" gibt? Was unterscheidet eine echte Mühlviertler Watschn von einer Fotzn? Viele Fragen mit Bauchmuskelkatergarantie!!!

Nach dem vierten Programm einmal ein "Best off".

Ein Programm mit tiefen Blicken in die Seele der Menschen. Kein Abend ist wie der andere! Der Sacher versteht es, sein Publikum abzuholen, um ihm dann einen Spiegel vorzuhalten.

Nicht mit erhobenem Zeigefinger, dafür mit viel Charme, einer hohen Pointendichte und noch mehr Selbstironie. Jeder findet sich irgendwie wieder, der Sacher trifft grundsätzlich den Kopf des Nagels. Gesungen wird von Rap bis Rock und volkdümmlich. Nix und niemand wird verschont - schon gar nicht die Lachmuskeln.

Dass die Menschheit sinnlos läuft und rotiert, haben wir schon längst kapiert … oder doch nicht? Wir bewegen uns eben gerne, ohne vorwärts zu kommen. Als Belohnung führt uns dann das Navigationssystem ins Shoppingcenter und wir erleben unseren heißersehnten McMoment. Und das Beste daran: Wir müssen gar nicht mehr nachdenken was wir brauchen, das erledigen andere für uns – es ist uns noch nie besser gegangen!

Krank sein ist "in". Wer heutzutage nicht krank ist, ist nicht ganz gesund. Sacher und Strasser geben Tipps, wie man todsicher krank wird. Leide- und Jammerworkshop inklusive. Ob als auseinandergelebtes Ehepaar, das einer Fastengruppe beim Glücklichsein zusieht und dies gar nicht verstehen kann, oder als Doktorstammgäste beim Intensiv-Gespräch im Wartezimmer.

Kann eine Schwiegermutter auch gutartig sein? Warum verbindet der Hauptverband die "kranken" Kassen? Er gehört ja selber verbunden - und zwar am Haupt. Weißt du, wohin unsere Beiträge zieh'n?

Er will immer etwas anderes, als wir eigentlich wollen (oder sollen) und wohnt in jedem von uns. Wie können wir ihn besiegen? Wie gehen andere Kulturkreise mit dem Schweinehund um? Und dann gibt's noch die frei herumlaufenden Schweinehunde der Obrigkeit ...

Der Sacher spricht offen über Blamagen auf Bühne, Fußballplätzen oder sonst irgendwo. Er geht mit unserer Wegwerfgesellschaft hart ins Gericht und stellt viele existenzielle Fragen.

Unser unterwürfiges, irdisches Sünderdasein von der Zeugung bis zum vatikanischen Himmel. Im Kabarett darf man alles - Kirche, Politik, Wirtschaftskrise - hin und wieder bleibt das Lachen im Hals stecken - Gott sei Dank meist nicht lang. Ich nehme mir in meinem ersten Programm kein Blatt vor den Mund - und auch nicht woanders hin ...